Hakan Fidan:Türkei im (noch) Golfkrieg

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Rede Hakan Fidan


Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.


Rede Hakan Fidan


Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.

Rede Hakan Fidan


Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.

                   

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Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.

                   

Rede Hakan Fidan


Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.

                   

Rede Hakan Fidan


Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.

                   

Rede Hakan Fidan


Hakan Fidan hat am 4. Tag des 3. Weltkriegs auf einer Pressekonferenz erklärt:,

Greif uns an und wir werden zurückschlagen. Doch die Türkei will auf Diplomatie setzen, um möglichst schnell eine friedliche Lösung zu finden. Ankara hatte früh den Istanbul Vorschlag auf den Tisch gelegt, um Eskalation zu verhindern. Der Iran hatte den Fehler gemacht, sich nicht darauf einzulassen und wir haben den 3. Weltkrieg. Israel will die gesamten militärischen Fähigkeiten des Irans vernichten und das Land entwaffnen vergleichbar Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und einen vollständiger Regimewechsel.


Jetzt wird unklar, ob das folgende von Hakan Fidan auf der Pressekonferenz gesagt hat, oder ob das sie Interpretation von Welten_denker ist.


Klar ist der ran wehrt sich und greift Golfstaaten an. Ein Schritt den Fidan als schweren strategischen Fehler bezeichnet. US Präsident Trump erklärt, die Lage am Verhandlungstisch sei heute besser als gestern. Er rechnet mit einer Dauer des Kriege von 3 bis 4 Wochen mindestens von einer Woche, Fidan sieht ein kleines Fenster der Chance, aber nur wenn die neue iranische Führung nach dem Tod Komeinys und den Verlust durch Attentate eine andere Haltung einnimmt. Gleichzeitig warnt er vor der größten Gefahr, eine Ausweitung auf die gesamte Region. Das wäre ein Katastrophenszenario. Das niemand verantworten kann. Die Türkei beobachtet besonders scharf die Straße von Hormuz. Ankara kommuniziert das unablässig an alle Beteiligten. Jede Störung dort trifft die globale Energieversorgung hart. Ankara kommuniziert das unablässig an alle beteiligten. Und erinnert daran dass nach dem 12 Tageskriegs des Vorjahres Normalisierung mit den Nachbarstaaten der einzige weg gewesen wäre.


Satt dessen wurde der Druck auf Trump unterschätzt, durch anstehende Zwischenwahlen, öffentliche Meinung und starke Lobbys. Trump konnte kein nukleares Nullabkommen vorweisen. Der Konflikt eskalierte. Iran wiederum nutzt die Präsenz amerikanischer Stützpunkte als Vorwand für Angriffe auf Golfstaaten. Trump zeigt sich überrascht und stellte fest, dass diese Staaten nun direkt Vergeltung planen. Fidan urteilt hart. Dieser Schritt Irans war falsch und riskant.


Dennoch fügen Iranische Drohnen Israel spürbaren Schaden zu. Die militärische Kapazität Irans entscheidet wie lange dieser Konflikt andauert. Hier wird die Konfliktlinie noch schärfer.Während die Angreifer auf totale Schwächung setzen versucht die Türkei, eine weitere Eskalation zu bremsen ohne dabei eigene Sicherheit zu opfern. Besonders brisant wird die Frage nach einer direkten Bedrohungen für die Türkei. Fidan stellt klar. Die Türke verfügt über den Willen und die Fähigkeit sich zu verteidigen. Wer angreift erhält eine Antwort.


Das gilt auch für Zypern.


Seit dem 7. Oktober hat Ankara die griechisch zypriotische Seite wiederholt gewarnt, die Insel nicht zu einem Logistik Korridor für Israel zu machen. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe wurde genau das dennoch getan. Für die türkische Republik Nordzypern besteht derzeit kein Risiko. Für den griechischen Teil bleibt jede Gefahr auf militärische Ziele beschränkt . Der jüngste Angriff dort kam von Hizbollah nicht direkt vom Iran. Eine Ausweitung nach Zypern hält Fidan für unwahrscheinlich und in weiterer Punkt steht felsenfest. Iran hat trotz aller Drohungen jedes Ziel mit US-Präsenz anzugreifen der Türkei nichts anhaben können.


Ankara hat mit guten Wille alles getan, um Krieg zu verhindern, das iranische Volk vor Elend und die Region vor Chaos zu bewahren. Eine Attacke auf die Türkei wäre nicht nur militärisch teuer sondern auch strategisch selbstmörderisch.


Der Blick richtet sich auch auf die PKK Präsens im zu der Region . Im Iran haben kurdische Gruppen bereits im ersten Krieg versucht sich zu vernetzen und einen Aufstand gegen das Regime zu starten . Fidan beobachtet das genau schließt aber einen breiten inneren Bürgerkrieg aus. Weder die Kurden noch die Belutschen könnten ein solche Eskalation erzwingen. Besonders wichtig: Im Iran lebt eine große turksprachige Bevölkerung die Ankara keinesfalls in Chaos sehen will. Die Türkei verfolgt diese Entwicklungen mit höchster Aufmerksamkeit.

                   



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