Die Reise von Papst Leo in die Türkei ist beendet, Am 4.12 ist es Zeit eine Rückschau zu halten. Wir sehen bei Vatikan news:

Rückschau mit Korrespondenten Fotos

die Korrespondentin heißt Christine Seuss,

hier ganz in Rot passend zum
Vatikan Rot
Die Ereignisse in der blauen Moschee
Wir zitieren aus den Artikel::
Am Samstag ging es in aller Frühe zur Blauen Moschee, einem Wahrzeichen Istanbuls, wo Papst Leo und sein Begleittross auf Strümpfen über den orangenen Teppich wandelten. Was Leo bereits vor geraumer Zeit verraten hatte, bestätigte sich auch hier: Er trug „White Sox“ - eine augenzwinkernde Anspielung auf den Namen der Chicagoer Baseballmannschaft, deren erklärter Fan er ist, wenn man einmal davon absieht, dass Päpste generell gerne weiß tragen...
Was alle interessiert ist sicherlich die DIE eREIGNUSSE UND DISKUSSIONEN ZUM kONZIE VON NIKÄA
Direkt anschließend dann der Besuch im Altenheim und nachmittags das ökumenische Gedenken in Nizäa, rund 2 Stunden von Istanbul entfernt. Allerdings stellte unser Fahrer mit ziemlicher Sicherheit einen Rekord auf, dank Polizeieskorte für den Journalistentross und besonders rücksichtsloser Fahrweise - etwa die Hälfte der mitreisenden Medienschaffenden stieg kreidebleich aus den Bussen und freute sich keineswegs auf die ebenso energische Rückfahrt...
Eine ARD-Journalistin sprach das Kirchenoberhaupt auf dem Flug von Beirut nach Rom an diesem Dienstag auf den Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland an. Daraufhin äußerte der Papst: „Der Synodale Weg ist nicht der einzige in Deutschland, die gesamte Kirche hat in den letzten Jahren eine Synode durchgeführt... Es gibt große Ähnlichkeiten, aber auch einige deutliche Unterschiede zwischen der Art und Weise, wie der Synodale Weg in Deutschland vorangetrieben wurde und wie er in der Weltkirche am besten fortgesetzt werden könnte.“
Aus seiner Sicht gebe es durchaus „Raum für den Respekt vor der Inkulturation“, so der Papst weiter. „Die Tatsache, dass die Synodalität an einem Ort auf eine bestimmte Weise gelebt wird und an einem anderen Ort anders, bedeutet nicht, dass es zu einem Bruch oder einer Spaltung kommen muss. Ich halte es für sehr wichtig, sich daran zu erinnern.“
Gespräche sollen fortgesetzt werden
Leo XIV. wies auch auf die Gespräche zwischen deutschen Bischöfen und Vertretern der römischen Kurie über den Synodalen Weg hin. Erst unlängst hat eine neue Auflage dieser Gesprächsrunde im Vatikan stattgefunden
...
...
...ä
s war die erste ausführliche Stellungnahme des Papstes, der am 8. Mai in sein Amt gewählt wurde, zu den Reformbemühungen innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland. Während seiner Zeit an der römischen Kurie hatte sich der heutige Papst schon vor seiner Wahl mehrfach am Dialog mit der deutschen Seite beteiligt.
und was sonst noch
der papst wid vi4lleicht Nach afrika dfliegen
gedanken nach akgeren
und
zum nahen Osten meinze er wörtlich:
„Der Hauptteil unserer Arbeit findet nicht öffentlich statt, sondern eher hinter den Kulissen. Das werden wir fortsetzen, um die einzelnen Parteien davon zu überzeugen, die Waffen, die Gewalt einzustellen und sich zum Gespräch an einen Tisch zu setzen – um Lösungen zu suchen, die gewaltlos sind, aber umso wirkungsvoller sein können.“
und was gibt es noch :
Auf eine Botschaft der schiitischen Hisbollah an ihn angesprochen versetzte der Papst, dazu wolle er „in diesem Moment keinen Kommentar abgeben“.
es gibz noch weiter sachen
Randbemerkungen, Glossen
Papst Leo in Istanbul
-eine Rückschau-
vor der Rückschau war ich mit der Berichterstattung in in den Sprachen Armenisch und Aserbaidschanisch beschäftigt
aus diesem Grund

Bildunteschrift:
Papst fordert Waffenstillstand für Gaza
lob für e Südkaukasus
Nicht vergessen:
wir sind:
die Getreuen des Papstes Franziskus
und machen
BiBi Sitting
in Tele-Varietés
und in unseren Televarieté wird die Papstreise von verschiedenen Seiten beleuchtet .auch mit der Laterne des Gastgebers der Türkei, im Lichte von Christen aus Aserbaidschan und Armenien.

Obwohl ich Atheist bin kann ich nicht komplett ausschließen, dass mir dieses Z itat von Maria Himmelsköiguin geschick wurde intiefster taue über den zustand der Welt aber auch um um mich um mich zu erfreuen. zumzitat




